14. Übergang KiTa – Grundschule

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(Meike Sauerhering / Claudia Solzbacher (Hg.))

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Beschreibung

Wissenschaftlich und bildungspolitisch herrscht Einigkeit darüber, dass es Aufgabe der Institutionen KiTa und Grundschule ist, die Bildungschancen von Kindern zu verbessern. Denkt man nicht bereichsspezifisch – also welche Funktion hat KiTa, welche Funktion hat Schule – sondern denkt weiter und richtet den Blick auf die Bildungsbiografien von Kindern, muss gefragt werden, wie die Angebote beider Bildungsinstitutionen aufeinander abgestimmt werden können. Es ist gemeinsame Aufgabe von KiTa und Schule das Kind in seinem Übergangsprozess zu begleiten und zu unterstützen. Hierbei ist entscheidend, dass PädagogInnen beider Institutionen sich in der Rolle als ModeratorInnen des Übergangs sehen. Begegnen sich ErzieherInnen und LehrerInnen als ModeratorInnen des Übergangsprozesses als gleichwertige Partner, so stellt das einen Gewinn für alle beteiligten Akteure dar. Doch was braucht es auf Seiten des Kindes, was braucht es auf Seiten der Institutionen respektive der PädagogInnen damit dieses gelingen kann?
In diesem Themenheft wird so der Frage nachgegangen, was zum Gelingen der Übergangsgestaltung zwischen KiTa und Grundschule beiträgt. Basis für die Ausführungen bilden empirische Befunde aus den Studien zur individuellen Förderung in niedersächsischen Kindertagesstätten und Grundschulen zur individuellen Förderung, die in der nifbe-Forschungsstelle Begabungsförderung unter der Leitung von Prof. Dr. C. Solzbacher durchgeführt wurden.